T.S. Eliot



Thomas Stearns Eliot wurde am 26. September 1888 als Sohn einer wohlhabenden Familie in St. Louis / Missouri geboren. Er studierte in Harvard und an der Sorbonne. 1914 ließ er sich in Marburg nieder, siedelte später nach London und Oxford um. Er arbeitete zuerst für eine Bank, wechselte dann aber zu einem renommierten Verlagshaus. 1925 heiratete er Vivienne Haigh Wood. Diese Ehe hielt bis 1933. 1927 wurde er britischer Staatsbürger, unterrichtete aber später wieder in den USA. 1948 erhielt Eliot den Nobelpreis für Literatur. 1957 schloss er seine zweite Ehe mit der um 37 Jahre jüngeren Esmé Valerie Fletcher. Eliot starb am 4. Januar 1965 in London an einer Lungenkrankheit. Eliot's Werke sind der Lyrik und der sogenannten ‚metaphysischen Dichtung' zuzuordnen. Zu seinen Freunden zählte unter anderen James Joyce. Seine Vorbilder waren Shakespeare, Vergil, aber auch John Donne.
     Einige Werke:   
     Prufrock and Other Observations, 1917
     Das wüste Land, Gedichte, 1922
     (Original: The Waste Land)
     The Hollow Men, 1925
     Aschermittwoch, 1930
     Mord im Dom, 1935
     (Original: Murder in the Cathedral)
     Der Familientag, 1939
     Old Possums Katzenbuch, Gedichte, 1939
     Vier Quartette, Gedichte, 1943
     Die Cocktailparty, 1949
     The Confident Clerk, 1953
     Ein verdienter Staatsmann, 1959

"A play should give you something to think about. When I see a play and understand it the first time, then I know it can't be much good."